Dezember 10, 2016 · Posted in Dresden, Weihnachten in Dresden  

Liebe(r) Leser(in),

nun ist es wieder so weit – Dresden wurde zur Weihnachts(haupt)stadt!

Der 582. Dresdner Striezelmarkt, Deutschlands ältester und traditionsreichster Weihnachtsmarkt, öffnete am 24.November 2016 wieder seine Pforten. Höhepunkte des Marktes werden unter anderem das Dresdner Pflaumentoffelfest, das Pfefferkuchenfest und das Dresdner Stollenfest sein. Weiterhin finden ein Pyramiden- und Schwibbogenfest statt, sowie das inzwischen traditionelle Baumschmücken.

Etwas ruhiger und meiner persönlichen Meinung nach auch viel besinnlicher gestaltet sich das historische Markttreiben auf dem Dresdner Neumarkt vor der Kulisse der Dresdner Frauenkirche. Dieser recht authentisch nachempfundene Markt bedient die Zeit von 1830 bis ca. 1920 und ist meine ganz persönliche Empfehlung! Auch in diesem Jahr.

Wer es mittelalterlich und deftig mag, kommt gewiss im Stallhof des Dresdner Residenzschlosses auf seine Kosten. Montags bis Donnerstags gibt es dieses Vergnügen gratis, Freitag bis Sonntag kostet dies Spectaculum einen Taler (3 EURO / für Kinder 2 EURO). Auch während der Rauhnächte vom 27. bis 30. 12. wird dieser geringe Wegezoll erhoben. Das ist auch eine weitere Besonderheit dieses Marktes, hier geht das Markttreiben auch nach Weihnachten weiter!

Die gesamte Innenstadt Dresdens verwandelt sich in diesen Tagen zu einer einzigartigen Weihnachtswelt!

Viel Vergnügen!

Marek Decker

    
Dezember 10, 2016 · Posted in Dresden  

Liebe(r) Leser(in),

Bus fahren liegt absolut im Trend! Noch vor wenigen Jahren verband man mit dieser Art zu reisen das Sinnbild des Senioren Ausfluges, jedoch hat sich dies spätestens mit den vielfältigen Angeboten der Fernbuslinien grundlegend geändert. Das Publikum hat sich stark verjüngt. Attraktive Fahrpreise, komplette online Abwicklung der Buchung, kostenfreie Nutzung des Internet im Bus, ja sie können sogar live die aktuelle Position des jeweiligen Fahrzeuges verfolgen – alles Faktoren um ein breites Spektrum an Fahrgästen zu begeistern.

Es gibt natürlich noch weitaus mehr gute Gründe kein eigenes Fahrzeug zu benutzen. Bus fahren spart bereits mehr als 90% des CO2-Ausstoßes ein. Der Kraftstoffverbrauch je Person und 100 km gefahrener Strecke liegt bei nur 0,5 bis 2,5 Liter Kraftstoff, abhängig von der Auslastung eines Reise- oder Linien Busses. Nutzer tun also viel Gutes für Ihre Mitmenschen, für den Natur- und Klimaschutz. Auch ihre Fahrt mit dem Bus hilft dabei die Lebensqualität für sich selbst und die kommenden Generationen zu erhalten. Sie ersparen sich einigen Stress, Staus werden durch vermindertes Fahrzeugaufkommen vermieden und sie können auch ihren persönlichen Geldbeutel schonen.

Mir persönlich wäre es natürlich am liebsten wenn Sie ihre Busreise nach Dresden buchen, denn meine Webseite beschäftigt sich mit meiner Heimatstadt. Wenn sie keine organisierte Busreise mögen, dann nutzen sie alternativ das Netz der Fernbusse. Dresden ist auch mit diesem Verkehrsmittel sehr gut zu erreichen.

Die Vielzahl der verschiedenen Angebote ist oft schwierig zu überschauen. Überblick über Fernlinien- Reise- oder Mietbus Angebote bietet das Portal Reisebus24.de. Es hilft ihnen bei Busreisen aller Art den Durchblick zu behalten und genau das zu finden was sie auch benötigen. Abgerundet wird dieser Service durch zahlreiche nützliche Informationen rund um die Themen Bus und Reisen.

Einen weiteren Aspekt möchte ich gern noch anmerken. Busreisen sind auch für ganz spezielle Reiseziele sehr zu empfehlen. Ich denke dabei zum Beispiel an Reisen in Zielgebiete wie die Schweiz oder Norwegen. Das sind recht teure Reiseländer wenn man individuell unterwegs ist. Jedoch können sie hier bei einer organisierten Gruppenreise sehr viel Geld sparen, denn die Reiseveranstalter können bei Übernachtungen und anderen touristischen Angeboten sehr viel bessere Preise erzielen.

Ich wünsche Ihnen eine Gute (Bus)Reise!

Marek Decker

 

    
November 21, 2016 · Posted in Dresdner Striezelmarkt  

Liebe(r) Leser(in),

bald ist es endlich wieder soweit. Der 582. Dresdner Striezelmarkt öffnet am 24. November 2016 um 16 Uhr wieder seine Pforte. Auf dem wohl ältesten Weihnachtsmarkt Deutschlands wird sie der herrliche Duft gebrannter Mandeln, funkelnder Lichterglanz und zahlreiche Veranstaltungen in eine faszinierende Weihnachtswelt entführen.

Natürlich öffnet der Weihnachtsmann mit seinen Wichteln auch in diesem Jahr ab dem 01. Dezember täglich, pünktlich um 16.15 Uhr (am 24. Dezember um 12.45 Uhr) das aktuelle Fenster des riesigen Adventskalenders. Selbstverständlich darf der traditionelle Weihnachtsmann-Briefkasten auf dem Dresdner Striezelmarkt  nicht fehlen, dieser – liebe Kinder – wird täglich geleert.

Bereits 1434 bewilligte Kurfürst Friedrich II. einen freien Markt auf dem Altmarkt. Dieser war zunächst ein Fleischmarkt, auf dem die Bürger nach den vorweihnachtlichen Fastentagen ihren Festbraten auswählten. Weil sich dieser Markt bewährte, wurde er beibehalten und auf diverse andere Waren ausgedehnt. In den nächsten mehr als 500 Jahren entwickelte sich der Striezelmarkt zu einem der beliebtesten Weihnachtsmärkte Deutschlands. Übrigens dauerte der 1. Dresdner Striezelmarkt nur einen Tag.

Der an sich eigenartige Name „Striezelmarkt“ geht auf unser köstliches Backwerk zurück, welches wir heute als „Dresdner Christstollen“ gern verzehren. Dieser erfreut sich auch weltweit wachsender Beliebtheit! Mit „Strutzel“ oder „Striezel“ bezeichnete man im Mittelhochdeutschen ein Hefegebäck in länglicher, teils auch geflochtener Form. Es ist gut möglich, ja sogar sehr wahrscheinlich das dieses Gebäck in besagter Form an das in Windeln gewickelte Kind der christlichen Weihnachtsgeschichte erinnern soll.

Natürlich gehört auch unser Dresdner Pflaumentoffel unbedingt zum Dresdner Striezelmarkt! Er symbolisiert den Schornsteinfeger.Viele arme Familien bastelten aus bitterer Not heraus Pflaumentoffel. Ihre Kinder verkauften die kleinen Glückssymbole auch auf den ersten Märkten. Allerdings wurde ab 1850 der kindliche Verkaufshandel angeprangert und gar im Jahr 1910 endgültig verboten. Heute erfreut sich der Pflaumentoffel  sehr großer Beliebtheit und ist vor allem als kleiner Bastelsatz zum selbst zusammen bauen auf dem Dresdner Striezelmarkt zu finden.

Zu folgenden Zeiten erwartet der Striezelmarkt ihren Besuch:

Eröffnungstag (24. November) 16 bis 21 Uhr

Ansonsten Täglich 10 bis 21 Uhr

Sternstunden (9. Dezember) 10 bis 23 Uhr

Abschlusstag (24. Dezember) 10 bis 14 Uhr

 

Besondere Veranstaltungen auf dem Dresdner Striezelmarkt:

25. November Posaunenabend

26. November Dresdner Adventskalenderfest

27. November ab 14.30 Uhr Dresdner Pfefferkuchenfest

2. Dezember Dresdner Gospelabend

3. Dezember ab 12 Uhr Dresdner Stollenfest

4. Dezember ab 14.15 Uhr Dresdner Pflaumentoffelfest

9. Dezember ab 15 Uhr Sternstunden – die lange Striezelnacht

10. Dezember ab 13.30 Uhr Dresdner Pyramidenfest

11. Dezember ab 13 Uhr Dresdner Schwibbogenfest

16. Dezember Dresdner Swing- und Jazzabend

17. Dezember 14 Uhr Dresdner Christbaumschmücken

18. Dezember 15 Uhr 800 Jahre Dresdner Kreuzkirche

23. Dezember Dresdner Weihnachtsliederabend

 

Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen und eine etwas besinnliche Weihnachtszeit.

Marek Decker

 

November 11, 2016 · Posted in Dresdner Christstollen  

Liebe(r) Leser(in),

bereits 1474 wird der Dresdner Christstollen erstmals auf der Rechnung des christlichen Bartolomai-Hospitals erwähnt. Das ursprüngliche mittelalterliche Fastengebäck bestand aus Mehl, Hefe und Wasser. Die Dogmen der katholischen Kirche erlaubten weder Butter noch Milch. Kurfürst Ernst von Sachsen und sein Bruder Albrecht baten deshalb Papst Innozenz VIII, dieses Butter Verbot aufzuheben. Der Papst gab dem Wunsch der Sachsen nach und schickte 1491 den sogenannten „Butterbrief‘. Von Stund an waren die wunderbaren, gehaltvollen Zutaten erlaubt und der Original Dresdner Christstollen war sozusagen geboren.

Die „Christbrote uff Weihnachten“ wurden ab 1500 auf dem Dresdner Striezelmarkt, dem wohl ältesten deutschen Weihnachtsmarkt, verkauft. Ab 1560 übergaben die Stollenbäcker ihrem Landesherrn zum heiligen Fest ein oder zwei Weihnachtsstollen von 36 Pfund Gewicht. Acht Meister und acht Gesellen trugen ihn zum Schloß. 1730 ließ August der Starke von der Bäckerzunft Dresdens einen Riesenstollen von 1,8 Tonnen backen. Diese schöne Tradition wird wieder jährlich am Sonnabend vor dem 2. Advent mit dem Stollenfest begangen und gepflegt.

Der Echte Dresdner Christstollen wird in seiner jetzigen Qualität erst seit dem 20.Jahrhundert gebacken. Es werden ausschließlich ausgesuchte, hochwertige, edle Rohstoffe, erlesene Zutaten, natürliche Aromastoffe und exotische Gewürze verarbeitet. Auch wenn es ein Grundrezept gibt, hat selbstverständlich jeder Stollenbäcker sein vererbtes Familienrezept.

Original Dresdner Christstollen können Sie für sich und ihre Lieben sehr gern direkt nach Hause liefern lassen.
Die Stollenbackstube ist bereit für die Weihnachtssaison 2016. Von Hand gefertigten Weihnachtstollen in 6 Varianten sind bereit auch ihren Gaumen zu verwöhnen.
Auch als Geschenk mit Grußkarte oder für Firmen mit eigener Banderole, es ist so einiges möglich!


Feinster Dresdner Christstollen

Übrigens ist seit 2010 der Dresdner Christstollen, ebenso die Bezeichnung Dresdner Stollen und Dresdner Weihnachtsstollen auf Antrag Deutschlands als geschützte geographische Angabe nach europäischem Recht eingetragen. Also müssen Produkte mit dieser Bezeichnung im Großraum Dresden zwingend hergestellt sein. Dresdner Christstollen wird von rund 130 Bäckereien und Konditoreien in und um Dresden nach überlieferten Rezepturen handgefertigt. Nur Stollen, die den hohen Anforderungen der Satzung des Stollenschutzverbandes entsprechen, dürfen das Stollensiegel als Auszeichnung für höchste Qualität und Zeichen der Echtheit tragen.
Das goldene, ovale Siegel garantiert die geprüfte hohe Qualität eines jeden Dresdner Christstollens. Das Qualitätszertifikat gibt weiterhin Auskunft über über Herkunft und Güte des traditionsreichen Weihnachtsgebäcks. Mit der 6stelligen Siegelnummer kann der Verbraucher nach dem Kauf den Stollen-Bäcker oder –Konditor eines jeden einzelnen Dresdner Christstollens ausfindig machen. Diese Auskunft zur Herkunft ihres Stollens erteilt der Stollenschutzverband. Das Siegel garantiert zudem, dass der Stollen im Großraum Dresden in Handarbeit hergestellt worden ist.

Guten Appetit!

Marek Decker

April 18, 2016 · Posted in Dresden, Dresden erleben  

Liebe(r) Leser(in),

unser Elbflorenz (wie Dresden oft und gern genannt wird) hat nicht nur Kunst und Kultur der Spitzenklasse zu bieten, nein auch technische Meisterleistungen erwarten Sie als interessierten Besucher.

Am malerischen Loschwitzer Elbhang prägen die Schwebebahn und die Standseilbahn seit mehr als 100 Jahren das Landschaftsbild. Sie sind nicht nur öffentliches Nahverkehrsmittel, sondern beide Bahnen haben sich zu bedeutenden touristischen Attraktion in Dresden entwickelt. Die Dresdner Standseilbahn fährt vom Körnerplatz hinauf zum Stadtteil Weißer Hirsch, dem bekannten Dresdner Villenviertel. In unmittelbarer Nähe des Körnerplatzes befindet sich auch die Talstation der Schwebebahn, die nach Oberloschwitz führt. Hier erwartet Sie vom sogenannten Balkon Dresdens ein herrlicher Blick über die Stadt.
Nicht nur aufgrund ihres einzigartigen Charmes ist eine Fahrt mit den Dresdner Bergbahnen ein besonderes Erlebnis. Die Bergstation der Schwebebahn bietet den Besuchern einen ebenso grandiosen Ausblick über das Dresdner Elbtal und hält für Technikfreunde eine interessante Ausstellungen zum Betrieb der Bahnen bereit. Der Aussichtsturm sowie die Ausstellung sind täglich während der Betriebszeiten der Schwebebahn geöffnet.
Bis zum Herbst diesen Jahres gibt es ebenfalls eine Sonderausstellung zur Erfindung des Drahtseiles, welche erst einmal schon absolut wichtig für die technische Umsetzung unserer Dresdner Bergbahnen war. Klingt gar nicht so sehr spektakulär, aber lassen Sie sich gern überraschen!

Noch ein Tipp: Am 07. Mai 2016 feiert die Dresdner Schwebebahn Geburtstag. Sie wird in diesem Jahr 115 Jahre alt. Von 10 bis 22 Uhr wird mit einem abwechslungsreichen Programm an der Bergstation der Schwebebahn in Oberloschwitz gefeiert. So können Technikfreunde unter fachkundiger Führung das Maschinenhaus erkunden. Für die Kinder gibt es ein interessantes Programm, Bewegungshungrige kommen auch auf ihre Kosten, denn es stehen die Bikes der Sächsischen Zeitung für Touren in die Umgebung parat. Für musikalische Unterhaltung werden interessante Nachwuchskünstler sorgen.

Ab 19 Uhr wird sie Soulsurfer Prince Alec musikalisch in den Abend begleiten. Mit einem gigantischem Blick über das Dresdner Lichtermeer können sie dann diesen Geburtstag ausklingen lassen.

Marek Decker

März 3, 2016 · Posted in Dresden speziell  

Liebe(r) Leser(in),

ab sofort gibt es eine fast unglaubliche Aktion!

Bereits ab 89 € p.P. geht es für 2 Übernachtungen inkl. Frühstück nach Elbflorenz. Ihr Hotel wird das 5 Sterne Hotel Gewandhaus Dresden sein, welches nach umfangreichen Renovierungen in diesem Jahr 1-jähriges Jubiläum feiert. Das Hotel liegt im Herzen der Stadt und genießt einen hervorragenden Ruf!

In diesem Spezial Paket ist bereits ein reichhaltiges Frühstücksbuffet sowie eine Flasche Begrüßungssekt und ein Jubiläumstörtchen auf dem Zimmer enthalten. Was will man mehr???

5-Sterne Hotel Gewandhaus Dresden

Ich denke dieses Angebot wird bald ausverkauft sein, also nicht lang zögern.
Zur weiteren Gestaltung Ihres individuellen Dresden Aufenthaltes finden Sie auf unserer Webseite jede Menge Tipps.

Sächs.Dampfschiff.Schlössertour 142 (2)

Ich wünsche Ihnen schon jetzt einen tollen Aufenthalt in unserem Elbflorenz!

Marek Decker

P.S. Über Ihr kurzes Feedback in Form eines Kommentares würde ich mich sehr freuen.

Februar 20, 2016 · Posted in Dresden Umgebung  

Liebe(r) Leser(in),

im Polenztal findet der Kundige zahlreich seltene Pflanzen. So befindet sich in der Nähe der Bockmühle das Naturschutzgebiet „Märzenbecherwiesen“, welches das größte Wildvorkommen von Märzenbechern in Sachsen ist. Bereits seit 1928 engagiert sich der Landesverein Sächsischer Heimatschutz aktiv für den Schutz dieses einzigartigen Vorkommens. Am Ufer der Polenz können Sie ebenfalls die Echte Stachelbeere, Mondviole, Bärlauch, Binsenwollgras und Silberstern finden.

 

Herzlichen Dank an Rainer Triebe für dieses phantastische Video (Quelle YouTube).

Die Polenz ist der rechte, kleinere Quellfluss des Lachsbaches in Sachsen und durchfließt im unteren Abschnitt das westliche Elbsandsteingebirge in einem canyonartigen Tal. Der Fluss entspringt an der deutsch-tschechischen Landesgrenze zwischen den Dörfern Langburkersdorf und Nová Véska (Neudörfel) aus neun Quellen, die sich südwestlich des 461 m hohen Roubens (Raupenberg) größtenteils auf deutschem Gebiet befinden und sich in 363 m ü. M. vereinigen.

Der Oberlauf der Polenz bildet die natürliche Grenze zwischen dem Hohwald und der Sächsischen Schweiz. Unterhalb des Hohen Birkigts bildet die Polenz in südwestlicher Richtung ein enges, tiefes Tal mit zahlreichen Flussschleifen. Das obere Polenztal ist Teil des Naturschutzgebietes Polenztal und berühmt für das größte natürliche Vorkommen wildwachsender Märzenbecher innerhalb Deutschlands. Die Märzenbecherwiesen ober- und unterhalb der Bockmühle bei Cunnersdorf sind im Frühjahr ein viel besuchtes Ausflugsziel.

Nahe der Stadt Hohnstein unterhalb des Hocksteins und somit in unmittelbarer Nähe unseres Gasthauses quert die Polenz die sogenannte Lausitzer Überschiebung, wo sich der Lausitzer Granit als tektonische Platte über die Sandsteinschichten des Elbsandsteingebirges geschoben hat. An dieser Stelle wechselt die Form des Tales unvermittelt von der granittypischen V-Form zu einer canonartigen Form mit hohen, senkrechten Sandsteinwänden. Dieser Formenwechsel entsteht durch die unterschiedlichen Vorgänge bei der Verwitterung der beiden Gesteinstypen.

Oberhalb des Seitentales Schindergraben bei Hohnstein befindet sich als bekanntes Wanderziel die Gautschgrotte. Rechts der Polenz erstreckt sich das schütter bewaldete schmale Felsplateau Ziegenrücken, links folgen dann die Wandfluchten des Brand sowie der klammartig in den Sandstein eingeschnittene Tiefe Grund westlich von Waitzdorf. Oberhalb von Porschdorf, am Felsmassiv der Ochel zwischen der Frinztalmühle und der Felsformation Gluto, vereinigt sich die Polenz nach zirka 31,3 Kilometern mit der Sebnitz zum Lachsbach.

 

Seit 1995 existiert das länderübergreifende Projekt Elbe-Lachs, welches eine Wiederbesiedlung der Elbe und einiger Nebenflüsse, unter anderem der Polenz, mit Lachsen zum Ziel hat. Dieses Projekt ist erfolgreich und hat dazu geführt, dass neben der Forelle auch der Lachs in der Polenz wieder heimisch wurde. Für die Aufzucht der Jungfische wurde die Forellen- und Lachszuchtanlage Langburkersdorf eingerichtet.

Quellen:
Hydrologisches Handbuch Teil 3 – Freistaat Sachsen – Landesamt für Umwelt und Geologie
http://www.saechsischer-heimatschutz.de

Im Polenztal können Sie vom kleinen Spaziergang bis zur Wanderung alles unternehmen.

Mein Tipp für alle die nicht mehr gut zu Fuß sind: In der Ortslage Langenwolmsdorf fahren Sie die Hauptstrasse Richtung RATAGS Kunsthandwerkerhaus am Langenwolmsdorfer Bach entlang. Hier gibt es größere Vorkommen Märzenbecher, welche Sie sogar vom Auto aus bestaunen können.

Marek Decker

Februar 1, 2016 · Posted in Übernachtung  

Liebe(r) Leser(in),

Dresden hat die besten Luxushotels!

Die besten Fünf-Sterne-Hotels Deutschlands liegen im Osten der Republik. Dies hat das Buchungsportal Trivago, basierend auf 200 Millionen Kundenbewertungen aus verschiedenen Online-Quellen, ermittelt.

Das Top-20-Ranking wird von zwei Dresdner Häusern angeführt: dem Fünf-Sterne-Superior-Hotel Suitess an der Frauenkirche und dem im Barockviertel residierenden Relais & Chateaux Bülow Palais auf Platz zwei. Auf Platz drei rangiert das Steigenberger Grandhotel Handelshof in Leipzig, knapp vor dem Berliner Adlon. Von den 20 bestbewerteten deutschen Luxushotels liegen neun in der Hauptstadt Berlin.

Wenn Sie mehr erfahren möchten, der Link führt zur Auswertung von Trivago.

Marek Decker

Februar 1, 2016 · Posted in Dresden  

Liebe(r) Leser(in),

noch bis zur sogenannten Wende 1989 war Dresden das Tal der Ahnungslosen. So wurden wir belächelt, weil wir im Elbtal kaum eine Chance hatten westliche Radiosender zu empfangen. Vom Westfernsehen konnten wir nur träumen. Auch Telefonanschlüsse waren Mangelware. An der guten alten Telefonzelle konnte es schon passieren, das wir auch mal anstehen durften. Ja so war es halt.

Ab 1990 hat sich dann aber auch im Dresdner Raum vieles sehr schnell verbessert. Das eigene Festnetztelefon zu Hause war schon ein wesentlicher Fortschritt. Ich erinnere mich noch an die ersten Mobiltelefone. Sie ähnelten in ihrer Größe einem Feldtelefon und kosteten wahrscheinlich ein Vermögen.

Heute hat sich da einiges getan. Das gute alte Handy wird durch Smartphone und Co. in den Hintergrund gedrängt. Zahlreiche Anbieter mit günstigen Tarifen werben um die Gunst der Kunden, so zum Beispiel ein Angebot mit recht guten Konditionen, discoSURF. Fast überall sind wir mittels Mobilfunk und Internet zu erreichen. Die Kabelnetze werden ausgebaut und die Haushalte verfügen oft schon über schnelles Internet mit einer Geschwindigkeit von bis zu 100 MBit/s. Das ist schon schnell, aber es wird noch viel besser.

Vor einiger Zeit schrieb ich diesen Artikel: Der Turbo Chip aus Dresden

Genau dieser Chip ist die Voraussetzung für künftig noch sehr viel schnelleres Internet, welches sozusagen Prozesse in Echtzeit ermöglichen wird. So entwickelt das Team um Prof. Gerhard Fettweis eine neue Datenfunktechnik „Terabit-WLAN“, die Informationen etwa 1000-mal schneller als heutige WLAN-Sender übertragen kann. Rund sieben Millionen Euro Forschungsförderung wurden für diesen Zweck bei der EU beantragt.

Um sich diese Entwicklung vorstellen zu können hier mal ein paar Vergleichsdaten: Derzeit können handelsübliche Computer und Computertelefone Daten in der Praxis meist mit einer Geschwindigkeit von 54 Megabit je Sekunde (entspricht etwa sechs Fotos pro Sekunde) übertragen. Die jüngsten WLAN-Geräte sind inzwischen in den Gigabit-Bereich vorgestoßen, aber noch kaum verfügbar. Ein Terabit-WLAN-Gerät könnte dann ganze Spielfilm-Sammlungen binnen Sekunden übertragen. Parallel dazu arbeitet das Team von Prof. Fettweis jüngst in Dresden auch am Mobilfunk der nächsten Generation, der ebenfalls höherer Geschwindigkeiten als bisher ermöglichen soll, vor allem aber äußerst reaktionsschnell funken soll.

Wir sind dann mal gespannt!

Marek Decker

    
Januar 10, 2016 · Posted in Semperopernball  

Liebe(r) Leser(in),

am 29. Januar 2016 pünktlich um 19:00 Uhr werden sich die Tore der berühmten Semperoper erneut feierlich öffnen. Dieser Ball ist in Deutschland einmalig. 2.500 Gäste in der Oper, 15.000 draußen auf dem Theaterplatz und ein Millionenpublikum vor den Bildschirmen – die Zahlen sind so beeindruckend wie der SemperOpernball selbst.

Der SemperOpernball hat sich nicht nur zum größten gesellschaftlichen Kulturereignis in Deutschland, sondern auch zu einem der bedeutendsten europäischen Opernbälle entwickelt.
Die prachtvolle Oper, hochkarätige Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft, sowie Prominente aus Kultur und Unterhaltung, ein mitreißendes Programm, der spektakuläre Walzer der Debütanten, Tanz, Musik und ausgelassene Stimmung – dies alles macht den grandiosen Ball aus!

Am SemperOpernball nahmen in der Vergangenheit unter anderen  ihre Königliche Hoheit Silvia von Schweden, der EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker, Fotomodell und Schauspielerin Naomi Campbell und Nadja Auermann, der Schauspieler Sir Roger Moore, Til Schweiger, Heiner Lauterbach, Wolfgang Stumph und Uwe Ochsenknecht, die Sänger Udo Jürgens, Roland Kaiser und Bob Geldof, die Schauspielerinnen Catherine Deneuve, Ornella Muti, Sängerin Helene Fischer, Trompetenvirtuose Prof. Ludwig Güttler, Fußballkaiser Franz Beckenbauer, Ex-Nationalspieler Jens Lehmann, Olympiasieger Robert Harting Unternehmer S.E. Khaldoon Khalifa Al Mubarak, Boxlegende Henry Maske, Dr. Hans-Dietrich Genscher, der russische Ministerpräsident Vladimir Putin, der ehemalige Bundespräsident Roman Herzog, Schauspieler und Lyriker Armin Mueller-Stahl, Regisseur Dr. Dieter Wedel, Dirigent Prof. Dr. h. c. Kurt Masur, Bertelsmann-Aufsichtsratsvorsitzende Liz Mohn mit Tochter Dr. Brigitte Mohn, Verlegerin Friede Springer, der Vater aller Chöre Gotthilf Fischer oder Weltstar LaToya Jackson, die Schauspieler Gérard Depardieu und Veronika Ferres und weitere bekannte Persönlichkeiten teil.

Sie haben Lust am Ball teilzunehmen? So kostet ein Sitzplatz am VIP Tisch im Ballsaal gerade einmal 2261 EURO. Aber ich kann Sie trösten. Die Plätze für dieses Jahr sind sicher ausverkauft. Wie man so schön sagt ist nach dem Ball auch wieder vor dem Ball, so könnten Sie sich ab Mitte Februar 2016 um Karten für den SemperOpernball 2017 bemühen.

Ich hatte versprochen Sie zu trösten! Für 0 Euro können Sie am Ball vor der Semperoper in Dresden teilnehmen. Das ist quasi die Variante für das Volk.

Hier noch etwas SemperOpernball vom letzten Jahr:

Viel Vergnügen!

Hier noch ein sehr interessanter Link zu einem Beitrag der UMSCHAU (MDR). Schon erstaunlich was so ein Ball kostet und wer ihn bezahlt!??

Zum Video hier klicken.

Marek Decker

    
November 22, 2015 · Posted in Weihnachten in Dresden  

Liebe(r) Leser(in),

bald wird es Weihnachten und es gibt bei uns zu diesem besonderen Fest natürlich auch etwas besonderes zu Essen. Neben dem bereits sehr bekannten Original Dresdner Christstollen lieben wir unsere Pulsnitzer Pfefferkuchen.

Zu den Zutaten eines Lebkuchens gehören Honig, Nüsse sowie diverse edle Gewürze. Dies machte Lebkuchen zu einem besonderen Backwerk, welches für die Gesunden eine Speise war, um bei Kräften zu bleiben und für die Kranken um wieder zu Kräften zu kommen. Deshalb nannte man dieses wunderbare Backwerk auch Lebenskuchen. Die Gewürze, welche nicht nur besonders kostbar waren, sondern auch nur als Arznei von Apothekern verkauft werden durften hießen damals allgemein „Pfeffern“ und gaben so dem Backwerk den bis heute bekannten Namen Pfefferkuchen. Das große Geheimnis der Lager- und Gärdauer dieser Grundteige wird noch heute sehr gut gehütet und nur an die Erben der jeweiligen Meister weitergegeben. Auch die heutigen Rezepturen haben ihren Ursprung  in dieser  geheimnisvollen Vergangenheit und werden unter ständiger Kontrolle angewandt und weiter verfeinert und mit modernen Variationen bereichert.

Pulsnitzer Pfefferkuchen

Der Pulsnitzer Pfefferkuchen ist trotz der Geheimniskrämerei ein relativ einfaches Gebäck, deshalb auch heute noch sehr bekömmlich, weil frei von dem ganzen Müll der modernen Nahrungsmittel Industrie.

Qualität wird in Pulsnitz groß geschrieben! Der Teige des Pfefferkuchens wird immer noch nach traditionellen handwerklichen Verfahren und lange vor dem Verbacken hergestellt.

Schon die gewissenhafte Vorbereitung, das Sieden von Honig und Sirup, das Lagern der Grundteige und vieles mehr ist die Basis für die Qualität und Bekömmlichkeit des Pulsnitzer Pfefferkuchens.

Der braune Teig reift in großen Holzfässern vier bis sechs Wochen. Dann erst werden die Gewürze beigegeben wie Zimt, Nelken, Kardamom, Macisblüte, Muskatnuss, Koriander, Fenchel und Anis.

Pulsnitz ist als Sachsens Pfefferkuchenstadt weit über die Landesgrenzen hinweg bekannt. Ja sogar in Amerika schätzt man dieses Gebäck natürlich vor allem zur Weihnachtszeit. Seit 1558, wird dieser leckere Kuchen in Pulsnitz hergestellt.
Durch den Pulsnitzer Bäcker und Pfefferküchler Tobias Thomas, der in Thorn seine Backkunst erweiterte, erhielt die hiesige Pfefferküchlerei um 1745 einen bedeutenden Aufschwung. In neun Pfefferküchlereien wird diese Tradition bis heute fortgeführt. Ich hoffe, das es noch lange so bleibt!

Übrigens hat jede Pfefferküchlerei neben den so bekannten gefüllten Spitzen, Pflastersteinen und Makronen ihre eigenen Hausmarken, mit ihrem unverwechselbaren Geschmack.

Marek Decker

    
November 18, 2015 · Posted in Dresdner Striezelmarkt  

Liebe(r) Leser(in),

es ist bald soweit. Der 581. Dresdner Striezelmarkt öffnet am 26. November 2015 seine Tore für Groß und Klein. Zahlreiche Besucher aus Nah und Fern werden sich auch in diesem Jahr von der ganz speziellen Atmosphäre des Dresdner Striezelmarktes im Herzen der Dresdner Altstadt gefangen nehmen lassen. Dem Duft von Glühwein, Pfefferkuchen, gebrannten Mandeln und vielen sächsischen Köstlichkeiten ist dann sicher schwer zu wiederstehen. Ich denke wir sollten dieser tollen Versuchung nachgeben! Oder?

Der Baum für den 581. Dresdner Striezelmarkt, eine etwa 22 Meter hohe Weißtanne, kommt aus Lauenstein im Müglitztal. Für meinen Geschmack sieht das Bäumchen recht passabel aus. Wir hatten schon andere Exemplare, die zum Teil gewöhnungsbedürftig waren.

Als mögliches Zahlungsmittel wird in diesem Jahr der Striezeltaler angeboten. Er ermöglicht das bargeldlose Zahlen auf dem Striezelmarkt. Für 10 Euro erhalten Sie 11 Taler, die bei allen Händlern auf dem Striezelmarkt eingelöst werden können.
Ein Taler entspricht dabei dem Wert von einem Euro: Sie bekommen also einen Taler geschenkt und können einen Schluck Glühwein mehr trinken! Beliebt ist dieser Striezelmarkt Taler aber auch als kleines Geschenk. Es gibt ihn auch in einer hübschen Geschenkverpackung. Sie erhalten die Striezeltaler ab 5. November in den Dresden Informationen in der QF-Passage an der Frauenkirche, sowie im Hauptbahnhof. Ab dem 26. November natürlich auch auf dem Striezelmarkt. Aber nur solange der Vorrat reicht!

Der Dresdner Striezelmarkt ist der älteste Weihnachtsmarkt Deutschlands. Natürlich verpflichtet diese Tradition. So hat der Striezelmarkt für große und kleine Besucher viel zu bieten. Vielfältige Veranstaltungen an den Advents Wochenenden sorgen für weihnachtliche Stimmung. Kinderherzen schlagen schneller und lauter in der Kindererlebniswelt, oder am Adventskalender. Hier wird mit dem Weihnachtsmann täglich ein Fenster geöffnet.In den weihnachtlichen Schauwerkstätten wird Sächsische Handwerkstradition lebendig. Schauen Sie doch einmal unseren Handwerks- und Bäckermeister über die Schulter.

Es erwarten Sie unter anderem Weihnachtsbaumschmuck aus Thüringen, Plauener Spitze, feingemusterte Stoffe der Lausitzer Blaufärber, Keramik aus dem schlesischen Teil Sachsens und die beliebten Holzschnitzereien aus dem Erzgebirge. Nicht vergessen werden darf natürlich die Stollenbäckerei – der echte Dresdner Christstollen ist ja auch sehr bekannt und beliebt!

Das Thema Dresdner Striezelmarkt ist recht umfangreich. Ich werde in den nächsten Tagen dazu noch einen weiteren Beitrag veröffentlichen.

Marek Decker

November 1, 2015 · Posted in Dynamo Dresden  

Liebe(r) Leser(in),

Dynamo Dresden hat Tradition, ein tolles Stadion und die besten Fans.

Ist doch genial – oder!

Einen sonnigen Tag wünsche ich aus Dresden,

Marek Decker

    
Oktober 25, 2015 · Posted in Dresden speziell  

Liebe(r) Leser(in),

seit dem 01. Oktober 2015 bis zum 28. Februar 2016 ist diese sensationelle Ausstellung in Dresden zu sehen (Zeitenströmung | Halle 12 ,Königsbrücker Straße 96, 01099 Dresden).

TUTANCHAMUN – Sein Grab und seine Schätze

Wer war Tutanchamun? 1332 v. Chr. bestieg er mit gerade neun Jahren als einer der letzten Könige der 18. Dynastie den Thron. Sein Vater war der Ketzerkönig Echnaton, der Name der Mutter ist noch unbekannt. Wahrscheinlich litt der junge König an diversen schweren Krankheiten. Die bedeutendste Leistung unter seiner Herrschaft war die Abkehr von den radikalen religiösen Reformen seines Vaters, die das Land destabilisierten.Bereits nach neun Jahren seiner Zeit auf dem Thron verstarb Tutanchamun, vermutlich an einer Infektion als Folge einer Knieverletzung.
Dem Archäologen Howard Carter ist das Auffinden der Grabkammer Tutanchamuns zu verdanken. Ab 1917 wurde fünf Jahre lang die Grabkammer vergeblich gesucht. Während einer letzten Grabungssaison hat Carter im November 1922 schließlich Glück und präsentiert der Welt diesen ganz besonderen Sensationsfund. Nun begann die Arbeit erst richtig. Zehn Jahre lang, von der ersten Bestandsaufnahme bis zur Überführung des letzten Fundstücks ins Museum, hat der exellente Fotograf Harry Burton die Arbeiten im Grab von Tutanchamun lückenlos dokumentiert. Diese fantastischen Bilder haben dem Pharao Tutanchamun wohl erst wirkliche Unsterblichkeit verliehen. Das Ergebnis seiner Arbeit sind 2800 großformatige Glasnegative, die sämtliche Fundobjekte, ihre Lage im Grab, sowie jeden einzelnen Arbeitsschritt der Ausgrabung lückenlos und mit höchster Präzision dokumentieren. So wurde auch die Grundlage für diese, aktuelle, besondere Ausstellung geschaffen, die nun auch in Dresden zu sehen und zu erleben ist.

Die Ausstellung TUTANCHAMUN – SEIN GRAB UND DIE SCHÄTZE ist anders als andere archäologische Präsentationen. Die Besucher sollen eine Ausgrabungsgeschichte voller Spannung und Abenteuer komplex nacherleben können. Einschränkend wirkt dabei allerdings die fehlende Möglichkeit, empfindliche und schützenswerte Originale präsentieren zu können. In der Dresdner Ausstellung sind deshalb aufwändig gearbeitete Repliken zu sehen.

Sicher ist diese Ausstellung ein Gesamterlebnis – auch für die ganze Familie. Ein kleiner Tipp noch zum Schluß. Mit einem Zeitfenster Ticket können Sie ganz entspannt, ohne vorher anstehen zu müssen diese besondere Schau genießen.

Über den folgenden Link gelangen Sie zu den Tickets:


Tutanchamun in Dresden
Tutanchamun in Dresden erleben

Viel Vergnügen!

Marek Decker

    
Oktober 19, 2015 · Posted in Dresden Umgebung, Moritzburg  

Liebe(r) Leser(in),

bald ist es wieder soweit. Aschenbrödel kehrt in das traumhafte Moritzburger Schloss zurück! Vom 07. November 2015 bis zum 28.Februar 2016 kann die neu gestaltete und sehr beliebte Winterausstellung zum tschechisch-deutschen Kultstreifen besucht werden. Direkt am authentischen Drehort können auch Sie sich dem Zauber eines der schönsten Märchenfilme sicher nicht entziehen.

Die Ausstellung wird sich in dieser Saison etwas anders präsentieren.

Das Team um „withebox“ haben sich dieser einzigartigen Erfolgsgeschichte angenommen: Zwei Architekten, Daniel Sommer und Christian Frommelt, sowie die Grafikerin Mandy Münzner widmeten sich anderthalb Jahre lang dem tschechisch-deutschen Märchenfilm „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“. Vier Ausstellungen gab es dazu in den vergangenen Jahren schon auf Schloss Moritzburg. Das war im Winter 1972/73 einer der Drehorte des Filmes. Mit 600 000 Besuchern haben diese Sonderausstellungen bei der großen Fan-Gemeinde des Filmes mittlerweile fast einen ähnlichen Kultstatus wie dieser selbst erreicht!

 

Mit den neuen Außenschauplätzen sollen die Besucher ganz zielgerichtet an die einzelnen Orte des Drehgeschehens von vor mehr als 40 Jahren im Umkreis des Schlosses herangeführt werden.Sicher eine gute Idee!

Weiter wird es in diesem Jahr nicht mehr so viel Lesestoff wie in den bisherigen Ausstellungen geben. Natürlich wird weiterhin mit dem Originalfilm gearbeitet, aber die Besucher können auch auf absolut neue Präsentationsvarianten gespannt sein.

Im Schlossturm wird es vielfältige Begleitveranstaltungen zu Film und Ausstellung geben. Dabei wird u.a. natürlich auch der Filmklassiker gezeigt.

Nach wie vor verzaubern Schloss Moritzburg und der kultige Märchenfilm von 1973 die Herzen der Menschen. Über 600.000 Besucher wandelten in den Vorjahren bereits auf den Spuren der frechen Märchenprinzessin. Lassen auch Sie sich von dieser Magie inspirieren und tauchen Sie ein in die Geschichte des schönsten Wintermärchens aller Zeiten!

Das barocke Jagd- und Lustschloss von August dem Starken, Kurfürst von Sachsen und König von Polen, verwandelte sich im Winter 1972/73 in eine märchenhafte Filmkulisse für die tschechisch-deutsche Co-Produktion »Drei Haselnüsse für Aschenbrödel«. Dass dieser Film zu einem der beliebtesten deutschen Märchenfilme avancieren würde, dachte damals niemand. Inzwischen ist der Film selbst Teil der Moritzburger Schlossgeschichte.

Von nun an wird das Märchen immer im Winter am einstigen Drehort lebendig. Dann können große und kleine Besucher in die Geschichte des schönsten Wintermärchens aller Zeiten eintauchen.

Eröffnet wird die kommende Aschenbrödelschau am 7. November 2015. Wir sind gespannt!

Marek Decker

September 20, 2015 · Posted in Dresden erleben  

Liebe(r) Leser(in),

der Zoologische Garten in Dresden ist der viertälteste Zoo Deutschlands. Er grenzt an den Dresdner Großen Garten an und befindet sich damit  in unmittelbarer Nähe zur Dresdner Parkeisenbahn, welche vor allem für Kinder eine wunderbare Attraktion ist. Auch ein Besuch des Botanischen Gartens lohnt sich. Begeisterte Autofans kommen hier ebenso auf ihre Kosten, denn die sogenannte Gläserne Manufaktur von Volkswagen befindet sich ebenfalls hier.

Aber bleiben wir beim Zoo Dresden. Aktuell beherbergt der Zoo Dresden mehr als 2.000 Tiere in mehr als 300 Arten und das Ganze präsentiert sich auf einer Fläche von rund  13 Hektar. Der aktuelle Tierbestand lädt Sie zu einer faszinierende Reise durch alle Kontinente der Erde ein. Entdecken Sie Vikunjas, Nandus und Wasserschweine auf der Südamerika-Anlage, asiatische Huftiere wie den seltenen Mishmi-Takin und den Schweinshirsch sowie asiatische Zwergotter und Orang-Utans. Schauen Sie in der Tundravoliere oder bei den australischen Roten Riesenkängurus vorbei. Der besondere Stolz des Dresdner Zoos sind die afrikanischen Tiere und vor allem die Koalas!

Viele Tieranlagen wurden in den letzten Jahren modernisiert, vergrößert und naturnah gestaltet. So erhielten zum Beispiel die Orang-Utans  eine Freianlage, die Humboldt-Pinguine eine gänzlich neue Anlage, in der durch große Glasscheiben die Schwimmkünste dieser aus Südamerika stammenden Vögel bewundert werden können. Durch die Zusammenlegung von Einzelgehegen entstanden interessante regionale Tiervergesellschaftungen auf größeren Flächen, wie z.B. der Südamerika-Anlage und der Giraffen- und Zebraanlage.

Aber erleben Sie am besten selbst bei einem Besuch des Dresdner Zoos zum Beispiel die begehbaren Kattainsel, die Löwen- und Karakalschlucht, die im Jahr 2008 eröffnete Giraffen- und Zebraanlage, das Afrikahaus oder die ebenfalls begehbare Tundra Voliere.

Einen weiteren Höhepunkt in der Geschichte des Dresdner Zoologischen Gartens gab es im Juli 2010. Die Eröffnung des „Prof. Brandes-Haus“. Dieses Tropenhaus bietet zahlreichen Affenarten und Faultieren einen naturnahen Lebensraum. Die Koalas können hier ebenfalls täglich beobachtet werden und diese possierlichen Tierchen gehören zu den Besucherlieblingen des Zoos. Übrigens erhalten die Koalas täglich um 10.30 Uhr ihren frischen Eukalyptus – nur so als Tipp.

Viel Vergnügen bei Ihrem Zoobesuch!

Marek Decker

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Juli 12, 2015 · Posted in Dresden Umgebung  

Liebe(r) Leser(in),

ausgehend von Dresden ist die Wanderregion Sächsische Schweiz nur einen Katzensprung entfernt. Der deutsche Teil des Elbsandsteingebirges ist für seinen Formenreichtum bekannt und wird mittig von der Elbe durchzogen, die über Jahrmillionen hinweg ein weites Tal in die Sandsteinlandschaft geschnitten hat. Verschiedene Wanderwege haben sich in der Sächsischen Schweiz etabliert, darunter auch der etwa 115 Kilometer lange Rundwanderweg „Malerweg“, der durch den Großbuchstaben „M“ gekennzeichnet ist.
Ausgehend von Pirna, das etwa 20 Kilometer von der Dresdner Altstadt entfernte Tor zur Sächsischen Schweiz, welches Sie sowohl mit dem Fahrrad als auch per S-Bahn erreichen, führt der Malerweg in acht Etappen bergauf, bergab durch romantische Täler und auf herrliche Steine, für deren Aufstieg Sie mit atemberaubenden Panoramen belohnt werden. Zu den beliebtesten Wanderzielen zählen die Bastei, der Lilienstein, die Festung Königstein, das Kirnitzschtal, die Schrammstein und der Pfaffenstein mit der Barbarine. Die Wanderetappen sind für durchschnittliche Wanderer gut zu meistern, halten jedoch auch ein paar Treppen und Stiegen aber ebenso genug Zeit und Raum für den Besuch von Sehenswürdigkeiten und Einkehrmöglichkeiten bereit.
Im rechtselbischen Liebethaler Grund bei Pirna beginnt die erste Etappe des Malerwegs, die Sie zunächst entlang der Wesenitz bis nach Mühldorf führt. In der Lohmener Klamm begegnen Sie erneut der Wesenitz, schließlich erreichen Sie den Uttewalder Grund und wandern weiter bis nach Wehlen. Die tiefen Schluchten am Malerweg werden Sie lieben lernen, sie sind im Sommer erfrischend kühl und verwöhnen Ihre Augen mit einer üppig-grünen Pflanzenwelt, die in dem besonders geschützten Klima besonders gut gedeihen kann. Im Laufe der zweiten Etappe passieren Sie einen Steinernen Tisch, an dem einst August der Starke tafelte, und erreichen die Bastei. Die Steinbrücke ist ein beliebtes Fotomotiv und gewährt einen herrlichen Ausblick auf das sich krümmende Elbtal und den Kurort Rathen. Vorbei am Amselsee, durch den Amselgrund erreichen Sie Rathewalde und wandern weiter auf den Hockstein. Der Blick reicht bis zu Ihrem Etappenziel: Hohnstein.
Von Hohnstein führt Sie der Malerweg weiter auf breiten Waldwegen bis zur berühmten Brand-Aussicht, wo die Brand-Baude zu einer kulinarischen Stärkung einlädt. Weiter wandern Sie über 800 Stufen hinab in den Tiefen Grund und weiter durch das Tal der Sebnitz bis nach Altendorf, von wo aus Sie in das Kirnitzschtal hinabsteigen. Die vierte Etappe Ihrer Wanderung beginnt mit dem Aufstieg auf die Schrammsteine, von wo aus Sie einen wunderbaren Blick auf das Elbtal genießen, und weiter auf dem Gratweg durch das Schrammsteinmassiv. Sie erreichen die Affensteine und gelangen schließlich zum Lichtenhainer Wasserfall, von wo aus Sie Ihre Wanderung zum Felsstein „Kuhstall“ und der Neumannmühle fortsetzen. Eine Übernachtung im Kirnitzschtal bietet sich an. Ausgehend von der Neumannmühle, die Sie per Bus oder mit der historischen Kirnitzschtalbahn erreichen, folgen Sie während der fünften Wanderetappe dem Malerweg bis zum Zeughaus und zur herrlichen Goldsteinaussicht. Sie überqueren die Elbe und wandern ab sofort linkselbisch nach Schöna und Reinhardtsdorf.
Auf der sechsten Wanderetappe können Sie den Blick auf das Schrammsteinmassiv und den Tafelberg Lilienstein genießen. An Krippen und Kleinhennersdorf vorbei erreichen Sie die Tafelberge Papststein und Gohrisch. Im Kurort Gohrisch setzen Sie Ihre Wanderung am Malerweg fort und wandern über den Pfaffenstein, von wo aus Sie bereits in der Ferne den Lilienstein und die Festung Königstein entdecken. Vorbei am Quirl und dem Diebeskeller gelangen Sie nach Königstein. Der Aufstieg auf die Festung wird mit einem atemberaubenden Blick auf Elbtal, Lilienstein und die kleinen Ortschaften belohnt. Die achte und somit letzte Etappe Ihrer Wanderung am Malerweg bringt Sie über Thürmsdorf und Weißig auf das Rauensteinmassiv und weiter nach Pötzscha, Naundorf, Niedervogelgesang und schließlich wieder zum Ausgangspunkt Ihrer Wanderreise: Pirna.

Gastartikel von Lisa Frank

April 13, 2015 · Posted in Dresden erleben  

Liebe(r) Leser(in),

ein Kleinod im Dresdner Zwinger ist das Nymphenbad. Es versteckt sich etwas hinter dem französischen Pavillon. Haben Sie es jedoch gefunden, so präsentiert sich Ihnen zum Lohn ein Blick auf feinste barocke Brunnenbaukunst. Das Nymphenbad erscheint etwas wie eine wunderschöne Grotte, die Tritonen und Nymphen kombiniert mit tropfsteinartigem Schmuck bilden einen kleinen, aber sehr prachtvollen Festsalon in einzigartiger privater, ja fast intimer Atmosphäre.

Diese barocken Wasserspiele im Dresdner Zwinger werden Sie sicher begeistern. Nehmen Sie sich gern ein wenig Zeit und lassen das Nymphenbad im Dresdner Zwinger mit allen Sinnen auf sich wirken. Die Lebendigkeit der Nymphen, die reizvollen Wasserspiele, all das werden Sie wohltuend wahrnehmen und vor allem in der warmen Jahreszeit werden sie die angenehme Kühle im Nymphenbad genießen. Garantiert!

Für alle die sich noch nicht so gut in Dresden auskennen einige Anmerkungen zum Dresdner Zwinger.

Der Zwinger ist sicher eines der imposantesten Bauwerke des Barock. Auftraggeber und Hauptinitiator bei der Planung und Umsetzung war August der Starke (1670-1733), Kurfürst von Sachsen und König von Polen –  Ideen- und Auftraggeber in einer Person. Mit der Umsetzung wurde als Architekt Matthäus Daniel Pöppelmann (1662-1736) beauftragt. Neben vielen anderen Künstlern prägen die Sandstein Arbeiten des Bildhauers Balthasar Permoser (1651-1732) den Dresdner Zwinger.

Der Bau begann 1709 mit der Orangerie im Zwingergarten. Danach kam der Gedanke zum tragen einen Platz für die höfischen Feste zu schaffen. 1712 kam die Langgalerie und 1714 das Kronentor dazu. Offizielle Einweihung des Dresdner Zwingers wurde 1719 zugleich anläßlich der Hochzeit des Kurprinzen Friedrich August mit der habsburgischen Kaisertochter Maria Josepha gefeiert. Die endgültige Fertigstellung zog sich jedoch noch bis 1728 hin. Es ist, wie man an den Jahreszahlen gut erkennen kann, keine Erfindung unserer heutigen Zeit an derartigen Großprojekte über so lange Zeit zu arbeiten. Getreu dem alten Sprichwort: Was lange währt wird gut!

Ich wünsche Ihnen auf jeden Fall viel Vergnügen beim Besuch des Dresdner Zwingers und des Nymphenbades.

Marek Decker

 

    
April 12, 2015 · Posted in Dresden  

Liebe(r) Leser(in),

das hätte ich nicht gedacht! Dresden ist nicht nur die Landeshauptstadt Sachsens, sondern auch die Handy Hauptstadt Deutschlands schlecht hin. Das bekannte Magazin CHIP wollte es Ende 2013 ganz genau wissen und hat umfangreiche Tests durchgeführt. So wurden die Messwerte des großen Mobilfunk-Netztest 2013 neu gefiltert, gruppiert, gründlich analysiert und schließlich anhand der Marktanteile netzbetreiberübergreifend ausgewertet. Zwölf deutsche Großstädte wurden genau unter die Lupe genommen: Berlin, Dortmund, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt a.M., Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, München, Nürnberg und Stuttgart. Jede dieser Städte wurde zweimal mit einem Technikerteam und speziellen Smartphone-Messrucksäcken besucht. Bewertet wurde die Performance aller Netze beim Telefonieren und mobilen Internetzugang, zum einen aus Sicht eines Kunden mit topaktuellem LTE-Smartphone und ein weiteres mal aus der Perspektive eines Normalnutzers mit UMTS-fähigem Smartphone.

Es ist tatsächlich wahr, Dresden erreicht unter diesen getesteten Städten Platz 1! Beim Telefonieren erreicht die Stadt den sehr guten dritten Rang, nur einen halben Punkt hinter Telefonier-Spitzenreiter Frankfurt/Main. Die Kategorie mobiles Internet wird in Dresden mit dem Gesamtplatz 2 bewertet, alles zusammen ergibt dies die Spitzenposition Platz 1! Gut nutzbar und empfehlenswert zum telefonieren und surfen ist PremiumSIM. Da gibt es zum passenden Vertrag auch passende Smartphones.

Interessant ist sicher auch folgend Statistik:

Statistik: Anzahl der Mobilfunkanschlüsse in Deutschland von 1993 bis 2014 (in Millionen) | Statista

Interessant ist sicher auch, dass die wichtigsten Eigenschaften beim Neukauf eines Mobiltelefons folgende sind: Lange Akkulaufzeit, Internetfähigkeit, hochwertige Verarbeitung, W-LAN Nutzung, Mailfunktion, großes Display, hochwertige Kamera und ein gutes Design sind die am meisten beachteten Faktoren.

Nun gibt es für Dresdner und Gäste gute Neuigkeiten! Dresden bekommt ab Mitte 2015 schrittweise ein kostenlos nutzbares WLAN-Netz, mit nur wenigen Einschränkungen kann so das Internet genutzt werden. Das hat Matthias Hundt von der „Dresden Information GmbH“ (DIG) angekündigt, die das Netz aufbauen und betrieben will. „Wir möchten damit den Standort Dresden attraktiver machen – als Reiseziel, aber zum Beispiel auch für Kongressveranstalter“, sagte er.

Sein Konzept sieht vor, dass sich Dresdner und Dresden-Besucher dann gratis und anonym mit ihren Computertelefonen und anderen mobilen Geräten ins Internet einwählen und ohne Zeitbeschränkung surfen können. Durch Firewalls (Computerschutzschilde) werde gesichert, dass die Nutzer keine „Filesharing“-Dienste für illegale Downloads über dieses „Dresden-WLAN“ verwenden, betonte Hundt. Auch werden zum Beispiel Porno-Seiten gesperrt. Zudem wolle man technische Vorkehrungen treffen, damit Innenstadt-Bewohner das kostenlose Stadtnetz nicht als Ersatz für DSL-Anschlüsse verwenden.

Die ersten Hotspots sollen im Sommer betriebsbereit sein. Geplant ist zunächst etwa ein Dutzend WLAN-Sender für Neumarkt und Theaterplatz. Danach sollen schrittweise weitere touristische Orte wie der Zwinger, der Altmarkt und die Hauptstraße, später auch die Areale am Flughafen und gen TU-Campus folgen. Etwa vier Jahre werde es dauern, schätzt der DIG-Co-Geschäftsführer, bis ein flächendeckendes WLAN-Netz über die Innenstadt sowie ausgewählte andere touristisch relevante Gegenden Dresdens gespannt sei.

In der Nutzung durch private Dresden-Besucher und Kongressgäste sieht die DIG auch das Hauptanliegen des „Dresden-WLAN“. Es werde mit einem Startportal verknüpft wird, auf dem diverse touristische Ziele angepriesen werden.

Marek Decker

März 13, 2015 · Posted in Dresden erleben  

Liebe(r) Leser(in),

unser Dresden begeistert immer wieder Touristen aus aller Welt, aber auch uns Eingeborene, als Gesamtkunstwerk. Beeindruckende, einzigartige Bauwerke und Kunstschätze aus vielen Epochen, Orchester und Chöre mit Weltruhm, sowie eine vielfältige und beeindruckende Anzahl und Auswahl an Museen sind Anziehungspunkte für zig Tausende Menschen.

Dresden ist einfach eine spannende Mischung aus Tradition und Moderne mit einem ordentlichen Schuss sächsischer Freundlichkeit, gepaart mit der sprichwörtlichen sächsischen Gemütlichkeit. Nehmen Sie sich Zeit für eine Pause im Cafe und erleben bei einem Schälchen Heeßen und nem Stickel Eierschecke diese Gemütlichkeit der Sachsen. Sollte Ihr persönlicher Dresden Besuch noch etwas warten müssen – kein Problem – das Rezept für die legendäre Dresdner Eierschecke finden Sie natürlich auch hier bei uns auf dem Blog!

Gern unternehmen Dresdner und ihre Gäste eine Tour auf der Elbe mit der Flotte der Sächsischen Dampfschifffahrt, sie ist übrigens die grösste Raddampferflotte der Welt.  Dresden und die tolle Umgebung vom Fluss aus zu erleben ist grandios. Wenn Sie mögen, erfahren Sie über den folgenden Link mehr. KLICK

Dresden wird sehr oft auch Elbflorenz (Das Florenz an der Elbe) genannt. Eine Fülle an Sehenswürdigkeiten erwarten Sie als interessierten Besucher. Sicherlich kann man nicht alle Museen, Kirche und Ausstellungen besuchen. Mit einer geplanten Tour können aber sowohl Highlights besucht, als auch Kleinode entdeckt werden.

Dresden für zwei bis drei Tage zu besuchen liegt voll im Trend, ist natürlich viel zu kurz  ;-)! Einige Tipps für Ihre persönliche Planung habe ich auf dieser Seite unter dem Menüpunkt Dresden erleben für Sie zusammen gestellt.

Viel Vergnügen!

Marek Decker

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